Tristan und Isolde, Bayreuther Festspiele 2017

BR Klassik, Robert Jungwirth, 27.07.2017"[...] Aber auch gesanglich ist dieser Tristan von herausragender Qualität: Allen voran Petra Lang als Isolde. Mit ihrem schlanken, in allen Registern souverän geführten Sopran ist sie derzeit die denkbar beste Besetzung dieser Partie. Und dann spielt sie auch noch mit hingebungsvoller Intensität: voller Zorn und Widerstandsgeist im ersten Akt, in liebevoller Weichheit im zweiten und dritten Akt."

https://www.br-klassik.de/themen/bayreuther-festspiele/bayreuther-festspiele-tristan-und-isolde-kritik-thielemann-100.html



"Der Ring des Nibelungen" , Wien 2017 

"Petra Lang ist die "Walküre" unserer Tage. Natürlich, authentisch gelingt ihr  stimmlich und darstellerisch der Wandel vom pfiffigen Reitermädel als Walküre zur erwachenden Frau und zur wilden Rächerin. Ihr "Heil, dir Sonne" erstrahlt in gleißende schönem Klang. Am letzten Abend ließ sich Lang als „indisponiert“ ansagen. Wenn sie, mit aus ihrer Sicht verminderter Stimmkraft, das "Helle Wehr, heilige Waffe" ertönen lässt, ist pures Drama!

Wie sie dann auch noch am Ende die Kraft für die Gewalt-Arie "Starke Scheite" aufgebracht hat, ist beachtlich.
Petra Lang (Brünnhilde) und Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Mime) ragten aus diesem "Ring"-Ensemble heraus."

https://www.news.at/a/wagners-wunderklang-8134873



Der Standard, 12.05.2017
Götterdämmerung
[...] Zudem bot Petra Lang so verlässliche wie dramatische Spitzentöne, die mühelos durch die orchestralen Energiewolken drangen.


Salzburger Nachrichten, 12.05.2017
Götterdämmerung
Petra Lang [...]wuchs in der Finalszene über sich hinaus.

Kurier, 09.05.2017
Siegfried
[...] Und Petra Lang als Brünnhilde? Ihr liegt der Siegfried -Teil sehr; wunderschön singt sie etwa die Erweckungsszene. Man darf auf Götterdämmerung gespannt sein.

Wiener Zeitung, 03.05.2017
Walküre
Am Montag bei der Walküre waren es Einspringer Tomasz Konieczny als Wotan und Petra Lang als Brünnhilde, die dem Abend nach einem soliden Beginn besonderen finalen Glanz verliehen. Durch sie wurde die große letzte Szene, in der Wotan seine geliebte Walküren-Tochter aus den göttlichen Reihen verstoßen
muss, in Schlaf versenkt und mit einem Feuerring umgibt, zum beseelten, intimen Widerstreit zweier Zerrissener. [...] Lang legte ihre erste Wiener Brünnhilde kraftvoll aufmüpfig und vokal strahlend an.




Tristan und Isolde, Wien 2017

Sean and Heard International, 19.3.2017  Jim Pritchard
"Thankfully there were such strong interpreters of their roles as Stephen Gould and Petra Lang on stage who brought their characters to life and  transcended the routine. There was a great chemistry between the pair who, of course, currently sing Tristan and Isolde at Bayreuth.
……….Before she melted into Tristan’s arms Petra Lang was every bit the ‘wild Irish maid’ of the libretto and she is a superb Isolde. She looked stunning and was vocally secure throughout the range from her convincing low notes right up to her trademark gleaming, fearless, top. There was a genuine, classy refinement to her performance that only comes from experience. Petra Lang is a consummate artist who sings from her soul and her closing apostrophe, the Verklärung (Transfiguration) – or Liebestod as it more familiarly called – was movingly rapturous. There was never an ugly sound and of how many of today’s dramatic sopranos can you say that?"


Der Standard, 13.03.2017

„Petra Lang ist (als Isolde) von Anbeginn an eine furios wütende Dame, die Sarkasmus versprüht und Verzweiflung in Wut verwandelt. In dieser mit grotesken Matrosen- und Soldaten-Choreografien verzierten Inszenierung von David McVicar ist sie der dynamische, szenische Lichtblick. Vokal sind ihr Spitzentöne von großer Klarheit, Intensität und Strahlkraft gegeben. Nach unten hin lässt die Stimmenergie nach, auch wenn dem Timbre eine metallische Färbung zueigen ist. In Summe eine tadellose Leistung […].“